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Route 2:
Conceptual Design 

Veränderung im System.

Produkte, Systemlogiken und Strukturen werden neu gedacht und tragfähig aufgebaut.

Die zugrunde liegende Systemlogik ist übertragbar – die konkrete Ausgestaltung bleibt kontextbezogen.

Wie Stationen entstehen

usgangspunkt ist eine konkrete Fragestellung und ein klarer Engpass. Kontext, Annahmen und Spannungsfelder werden strukturiert, relevante Insights gefiltert und daraus eine tragfähige Logik entwickelt. Erst dann entstehen Konzepte, Prototypen oder Entscheidungsrahmen – die als Station weiterentwickelt und übertragbar gemacht werden können.

Was dadurch möglich wird

Conceptual Design schafft Orientierung in komplexen Entscheidungsräumen: Was entwickeln wir – und was nicht? Es macht Optionen sichtbar, reduziert Risiko und schafft tragfähige Entscheidungsgrundlagen, bevor Ressourcen gebunden werden.

Wann diese Route Sinn ergibt

Diese Route ist sinnvoll, wenn Entscheidungen festhängen, wenn Maßnahmen sich widersprechen oder wenn viel getan wird, ohne dass Klarheit entsteht. Häufig liegt das Problem dann nicht in der Umsetzung,
sondern in fehlender Orientierung, falschen Annahmen oder einem unklaren Entscheidungsrahmen.

Stationen entlang dieser Route

Stationen können Konzept-Module, Prototypen, Service-Logiken oder Entscheidungsmodelle sein. Sie sind so angelegt, dass ihre Systemlogik übertragbar bleibt – die konkrete Ausgestaltung entsteht jeweils neu aus Ziel und Kontext.

Der Denkweg

Wie Stationen entlang dieser Route konkret werden

Eine Station kann – je nach Ziel und Kontext – unterschiedliche Ausprägungen annehmen.

Typische Ausprägungen:

01

Orientierungschaffen

  • konzeptionelle Leitbilder

  • systemische Frameworks

  • Problem- & Entscheidungsräume

  • Strukturmodelle für komplexe Themen

  • konzeptionelle Ausgangslogiken

02

Zusammenhänge sichtbar machen

  • ​konzeptionelle Visualisierungen

  • narrative Modelle

  • System- & Wirkungszusammenhänge

  • konzeptuelle Objekt- oder Raumideen

  • Übersetzungen zwischen Feld, Mensch und System

03

Zukunft denken & Optionen prüfen

  • konzeptionelle Visualisierungen

  • narrative Modelle

  • System- & Wirkungszusammenhänge

  • konzeptuelle Objekt- oder Raumideen

  • Übersetzungen zwischen Feld, Mensch und System

04

Vorbereitung von Gestaltung & Umsetzung

  • konzeptionelle Designgrundlagen

  • Entscheidungs- und Handlungsvorlagen

  • Anschlusskonzepte für Gestaltung, Kommunikation oder Produktentwicklung

Passt die Route zu eurem Vorhaben? 

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